Invalidendom und das Grab Napoleons besuchen: Infos, Tipps & Fotos

Der Invalidendom in Paris ist Teil der Anlage des Hôtel des Invalides und wurde bereits im Jahr 1671 vom Sonnenkönig (Ludwig XIV.) gegründet, aber erst Napoleon (und sein Grab) machten den Dôme des Invalides zu einer Touristenattraktion.
Heute gibt es im Invalidendom in Paris ein riesiges Museum mit interessanten Ausstellungen über die Französische Revolution, die zwei Weltkriege, Kleidung und Waffen, Kriegsführung und seltsame Geräte aus längst vergangenen Zeiten. Aber der Grund, warum man den Dôme des Invalides auf jeden Fall besuchen sollte, ist natürlich das Grab Napoleon Bonapartes.
Hier erzähle ich alles, was man über den Dôme des Invalides und das Grab Napoleons wissen muss.

Invalidendom Paris

Ein bisschen Geschichte über den Invalidendom in Paris

Frankreich hatte früher viele Kriege zu führen, und als Folge all dieser Gewalt gab es immer mehr verwundete Soldaten. Bis in das Jahr 1671 gab es keinen Ort, an dem sich die alten und verletzten Soldaten erholen konnten, und dies beschloss der Sonnenkönig durch den Bau dieses majestätischen Anwesens zu ändern. Bereits im Jahr 1674 kamen die ersten Kriegsveteranen im Invalidendom an. Drei Jahre später wurde auch eine Kirche auf dem Anwesen errichtet, damit die traumatisierten Soldaten ihre Gedanken Gott und den Priestern mitteilen konnten.

Bald lebten hier rund 4.000 Soldaten. Die gesamte Anlage glich eigentlich einer echten Stadt. Sie hatte ihre eigenen (militärischen) und religiösen Regeln, die Veteranen arbeiteten in der Schuhherstellung, Schreinerei oder verzierten Bücher mit gewundenen und eleganten Buchstaben und Zeichnungen.

Aufgrund seiner strategischen Lage tauchte der Dôme des Invalides auch in der jüngeren französischen Geschichte regelmäßig auf. Am 14. Juli 1789 wurden alle Kanonen und Musketen des Dôme des Invalides geplündert. Noch am selben Tag wurden diese Waffen für den berühmten Sturm auf die Bastille verwendet. Im Jahr 1840 wurde Napoleon mit viel Ruhm und Ehre unter der goldenen Kuppel des Invalidendoms in Paris begraben.

Ab dem Jahr 1905 wurden alte und verwundete Soldaten in kleinere Zentren geschickt, um zu genesen und weiterzuleben. Diese Entscheidung war zum Teil darauf zurückzuführen, dass die französische Armee stark geschrumpft war und dass es für so wenige Veteranen keinen Bedarf mehr an einer so gigantischen Anlage gab. Damals wurde auch das heutige Musée de l’Armée gegründet.

Innenhof dome des invalides

Der Innenhof des Dôme des Invalides. Hier stehen einige Dutzend beeindruckende Kanonen.

Dôme des Invalides Tickets und Öffnungszeiten

Man kann die Anlage kostenlos betreten, aber wenn man die Museen und das Grab Napoleons im Invalidendom in Paris sehen möchte, muss man zahlen. Ein Einzelticket für den Invalidendom in Paris kostet 12 €. Offizielle Tickets für das Grab Napoleons im Invalidendom in Paris können auch online bestellt werden.

Ich empfehle auf jeden Fall eine Führung durch den Invalidendom in Paris. Das kostet 14,50 € inklusive des Tickets für den Invalidendom in Paris. Das ist nur 2,50 € teurer und viel interessanter!

Vergiss nicht, dass Einwohner der EU unter 26 Jahren gegen Vorlage ihres Personalausweises ein kostenloses Ticket für den Invalidendom in Paris erhalten. Auch Jugendliche unter 18 Jahren haben freien Eintritt zum Invalidendom in Paris. Veteranen und Militärangehörige erhalten natürlich ebenfalls einen Rabatt. Sie zahlen nur 10 €, und wenn sie in Uniform erscheinen, haben auch sie freien Eintritt.

Für eine Führung durch den Invalidendom in Paris muss jedoch jeder extra bezahlen.

Wenn man einen Paris Museum Pass hat, kann man den Dôme des Invalides kostenlos besuchen. Mit diesem Pass hat man freien Eintritt in über 60 Museen und Sehenswürdigkeiten in Paris. Ein Paris Museum Pass ist 2, 4 oder 6 Tage gültig und beginnt bei 53 € pro Person.

 
  • Vom 1. April bis 31. Oktober ist die Anlage täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.
  • Vom 1. November bis 31. März ist der Dôme des Invalides täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.

Der Invalidendom in Paris bleibt am 1. Januar, 1. Mai und 25. Dezember geschlossen. In den Sommermonaten (Juli und August) ist das Grab Napoleons im Invalidendom in Paris ausnahmsweise täglich bis 19:00 geöffnet.

Invalidendom museum

Der größte Teil des Invalidendoms in Paris dient heute als Museum. Eine ganze Armee von Soldaten erwartet einen in beinahe jeder Ausstellung bereits sehnsüchtig!

Was gibt es im Invalidendom (Musée de l’Armée) alles zu sehen?

Früher lebten im Invalidendom in Paris einmal mehr als 4.000 Soldaten. Darum kann man sich bereits vorstellen, dass es sich um eine gigantische Anlage handelt. Im Musée de l’Armée gibt es viel zu sehen. Nachfolgend findest du eine kurze Zusammenfassung aller Museen im Invalidendom in Paris.

Der Innenhof

Den Innenhof des Invalidendoms in Paris kann man ohne Ticket besuchen. Dieser gepflasterte Platz verfügt über eine riesige Sammlung von Artilleriegeschützen, die mehr als 200 Jahre alt sind. Es gibt dort insgesamt etwa 60 bronzene Kanonen und 15 Haubitzen und Mörser, hauptsächlich aus der Zeit Ludwigs XIV. und Napoleon Bonapartes.

Die Artillerie sieht zwar nicht so beeindruckend aus, wenn grade keine Munition abgefeuert wird, aber trotzden sollte man sie sich genauer ansehen. Diese Waffen sind eigentlich echte Kunstwerke! Fast alle Waffen sind mit schönen heroischen und mythologischen Genrebildern verziert.

Die Mörser und Haubitzen sehen im Vergleich zu den Kanonen zwar wie sehr kleine Artillerie aus, aber wusstest du, dass diese Waffen mehr als sechs Kilometer weit schießen konnten?

Die alte Abteilung: alte Waffen und Rüstungen

Ich persönlich fand diesen einen der interessantesten und beeindruckendsten Teile des Hôtel des Invalides. In diesem Abschnitt findet man eine der größten europäischen Sammlungen von Waffen und Rüstungen in der Militärgeschichte vom 13. bis 17. Jahrhundert.

Alles beginnt mit einer Übersicht über die königliche Rüstung. Pferde, Ritter und Adlige trugen früher schöne Rüstungen und Waffen! Diese waren mit Gold und kostbaren Smaragden sowie Diamanten besetzt und sind deutlich detaillierter als die anderen Gegenstände, die man weiter unten im Museum im Invalidendom in Paris findet. Zusätzlich zu diesem königlichen Schrottplatz sieht man in diesem Teil des Hôtel des Invalides auch einige schöne Gemälde, die die gesamte Wand einnehmen. Mach dich auf jeden Fall auf die Suche nach der Rüstung von Ludwig XIV. Man kann dort sogar die Bewaffnung aus seiner Kindheit sehen!

Im weiteren Verlauf dieser Ausstellung im Invalidendom in Paris findet man auch viele metallische Rüstungen aus feudalen, italienischen, habsburgischen und osmanischen Kriegen. Was man auf keinen Fall verpassen sollte, ist die Ausstellung über Rüstungen von außerhalb Europas.

Die orientalische Rüstung, Messer und Gewehre sind außergewöhnlich schön. Man sieht hier u.a. Stücke von Persern, Mongolen, Chinesen, Japanern und Indonesiern. Besonders die Rüstung der Japaner ist einen Blick wert. Sie erinnerte mich an den Film “Last Samurai”!

Rüstung Ludwig XIV Invalidendom Paris

Die Rüstung von Ludwig XIV. Vom Kind bis zum (jungen) Erwachsenen.

Die moderne Abteilung: von Ludwig XIV. bis Napoleon III. (1643 bis 1870)

Frankreich hat eine sehr reiche Geschichte. Zwei Schlüsselfiguren sind natürlich Ludwig XIV. und Napoleon Bonaparte. In diesem Ausstellungsraum im Invalidendom in Paris befindet sich die militärische, soziale, politische und industrielle Geschichte Frankreichs. In dieser gigantischen Sammlung im Invalidendom in Paris befinden sich wunderschöne Kostüme und Ausrüstungen von (hochrangigen) Soldaten, Dekorationen, luxuriös ausgeführte Waffen, Pferdegeschirre, aber auch dekadente Gemälde, Musikinstrumente und persönliche Gegenstände von u.a. Napoleon und seinen Marschällen.

Es gibt hier wirklich unglaublich viel zu sehen. Ich fand es sehr interessant zu sehen, welche Kleidung das Militär zu dieser Zeit trug (nicht nur das französische, denn es gibt auch viele Ausrüstungen ihrer Gegner zu sehen!). Es gibt hier so viele Männer, die in Originalkleidung und Militäroutfits gekleidet sind, dass es sich fast so anfühlt, als würde man zwischen einer echten Armee herumlaufen!

Schau dir auf jeden Fall auch die besonderen Waffen an. Manchmal konnte ich meinen Augen nicht trauen! So habe ich zum Beispiel eine mehrere Meter lange Muskete entdeckt… Wie haben die Soldaten die jemals benutzen können?!

moderne Abteilung-dome-des-invalides-paris

Ich glaube nicht, dass ich übertreibe, wenn ich sage, dass diese Waffen wirklich übertrieben sind…

Kabinett der außergewöhnlichen Gegenständen

Diese Ausstellung ist die kleinste im Invalidendom in Paris. Das ist auch logisch, denn sie ist voll von kleinen Miniaturobjekten und wertvollen Gegenständen.

Im ersten Raum befinden sich mehr als 5.000 winzige Armeefiguren, die perfekt in der damaligen Militärkleidung gekleidet sind. Ihnen gegenüber befinden sich die kleinsten Kanonen, die du wohl jemals gesehen hast. Man könnte sie fast als süß bezeichnen! Diese Miniaturdarstellungen der Artillerie sind wirklich etwas Besonderes. Die Waffen wurden nur zur Dekoration verwendet und das sieht man auch! Sie sind wunderschön mit Gold und anderen wertvollen Elementen verziert. Obwohl viele der Kanonen im Innenhof bereits sehr ausgefeilt sind, können sie mit der Handwerkskunst dieser Miniaturen nicht mithalten!

Im zweiten Raum befindet sich eine kleine Sammlung von (seltsamen) Musikinstrumenten. Die meisten von ihnen wurden irgendwann einmal für militärische Zwecke verwendet, aber ich muss zugeben, dass ich viele dieser gewundenen Instrumente nicht wirklich zuordnen konnte…

Kabinett der außergewöhnlichen Gegenständen Dome des Invalides

Eine Miniaturkanone… Warum auch nicht?

Die zeitgenössische Abteilung: die beiden Weltkriege (1871 bis 1945)

Die französische Armee nahm natürlich auch an beiden Weltkriegen teil. Auch hier findet man französische und ausländische Uniformen, Waffen, sowie Alltagsgegenstände des Militärs. Darüber hinaus kann man hier auch größere Objekte wie z.B. Autos bestaunen. Ich fand auch die vielen Fotos, Briefe und Ordner sehr beeindruckend. Auf diese Weise kann man sich die Kriege noch besser vorstellen. Auch den Jahren nach dem (zweiten) Weltkrieg wird viel Aufmerksamkeit geschenkt. Ich fand den “Saal de Lattre” äußerst interessant, weil er sich auch mit dem bevorstehenden Kalten Krieg und der Entdeckung der Konzentrationslager wie Auschwitz beschäftigt.

Das Grab Napoleons

Der eigentliche Grund für einen Besuch des Hôtel des Invalides oder des Dôme des Invalides ist natürlich das Grab Napoleons.

Während der Herrschaft von Napoleon Bonaparte wurde diese Kirche als militärisches Pantheon genutzt. Darin wurden wichtige Soldaten (wie Turrene und Vauban) untergebracht, weil das französische Reich ihnen so viel zu verdanken hatte. Als Napoleon I. im Jahr 1821 starb, wurde er zunächst sehr nüchtern auf St. Helena bestattet. Im Jahr 1840 beschloss der Bürgerkönig genannte Louis-Philippe I. jedoch, den berüchtigten französischen Kaiser doch noch auf das französische Festland bringen zu lassen, um ihm dort eine stattliche Beerdigung zu ermöglichen. Um seinem Körper die Ehre zu gebühren, die er verdiente, wurden große Arbeiten am Pantheon durchgeführt. Ein großer Teil des Fußbodens wurde rausgebrochen, um Napoleon dort einen besonderen Platz einzuräumen. Erst im Jahr 1861 wurde Napoleon endgültig im Invalidendom in Paris zur Ruhe gesetzt. Neben der beeindruckenden Urne gibt es jede Menge Hinweise auf die militärischen und sozialen Höhepunkte in Napoleons Leben.

In der Nähe des ehemaligen Kaisers von Frankreich wurden auch der “Sohn des Adlers”, wie sein erster und einziger legitimer männlicher Nachkomme genannt wurde, sowie seine beiden Brüder begraben.

Möchtest du mehr über dieses schöne Grab Napoleons im Invalidendom in Paris erfahren? Oder möchtest du noch mehr Fotos vom Grab Napoleons im Invalidendom in Paris sehen? Dann lies auf jeden Fall auch diesen Artikel.

Napoleons Grab Invalidendom Paris

Das berühmte Grab Napoleons im Invalidendom in Paris.

Das Historial Charles de Gaulle

Charles de Gaulle ist natürlich ebenfalls ein Held der französischen Republik. In dieser Ausstellung gibt es eine audiovisuelle Darstellung dessen, was der Politiker alles für das Land geleistet hat. Eigentlich sieht man hier keine – oder zumindest wenige – Objekte, sondern vor allem Fotos, Audio- und Videofragmente sowie viel Text. Vergiss nicht, dass du für diese Ausstellung einen Audioguide bezahlen musst.

Die Kathedrale Saint-Louis des Invalides

Diese majestätische Kathedrale wurde noch zur Zeit des Sonnenkönigs erbaut. Bald darauf wurde beschlossen, das Gebäude in eine königliche Kirche und in eine Soldatenkirche zu unterteilen. Heute trennt eine Glaswand die Kapelle mit dem Altar von dem Kuppelbau (wo Napoleon I. begraben ist).

In dieser Kirche sieht man deutliche Anzeichen des französischen Nationalismus. Es gibt dort Dutzende von französischen Flaggen, einige schöne Gemälde, die Teile der französischen Geschichte darstellen, und gleichzeitig wird die gesamte Ausstellung dauerhaft von Vaterlandsliedern begleitet.

Wirf einen Blick auf die Hunderte von Trophäen, die die Franzosen ihren Feinden weggenommen haben. Ursprünglich wurden diese verkehrt herum in der Kathedrale Notre-Dame aufgehängt (um die Feinde zu verspotten), während der Französischen Revolution wurden sie aber aus Sicherheitsgründen im Invalidendom in Paris untergebracht. Früher waren es einmal mehr als 1.500 Gegenstände, aber da sie nicht wieder in die Hände der Feinde fallen sollten, wurden viele von ihnen zerstört.

Kathedrale Saint-Louis des Invalides

Die Kathedrale Saint-Louis des Invalides: Der Glanz wird hier ganz offensichtlich nicht versteckt!

Noch ein paar interessante Fakten über den Invalidendom in Paris

  1. Um seine alten Tage als Soldat im Hôtel des Invalides verbringen zu können, musste man zuvor 20 Jahre im Dienst des französischen Militärs gewesen sein. Wenn man vorher kriegsuntauglich wurde, hatte man nicht so viel Glück…
  2. Die Vorderseite des Hôtel des Invalides ist 196 Meter lang und es gibt dort insgesamt 15 Innenhöfe. Das musste auch so sein, denn über Jahre hinweg hielten sich im Invalidendom in Paris Tausende von Soldaten auf.
  3. Insgesamt gibt es 8.000 Quadratmeter Museen mit mehr als 500.000 Ausstellungsstücken im Invalidendom in Paris zu entdecken. Nimm dir also einige Zeit, dieses Denkmal zu besuchen…
  4. Der Invalidendom auf der Anlage des Hôtel des Invalides wurde vom Petersdom im Vatikan Wirf einen Blick auf die vielen Gemeinsamkeiten!
  5. Die beeindruckende goldene Kuppel des Invalidendoms in Paris ist sage und schreibe 107 Meter hoch!
  6. Einige Historiker denken, dass es sich gar nicht um Napoleon handelt, der im Invalidendom in Paris begraben wurde. Als er nach 19 Jahren auf St. Helena exhumiert wurde, war sein Körper noch perfekt erhalten. Und das kann einen schon ein bisschen misstrauisch machen, oder?
  7. Im Jahr 1989 wurden die Kuppel und ihre Verzierungen erneut mit Gold überzogen. Dazu mussten 12 Kilo Gold verwendet werden. Damals lag der Preis für ein Kilo Gold bei etwa 7.700 €. Insgesamt wurden damals also rund 92.400 € für ein paar Verzierungen ausgegeben…
Dome des Invalides Invalidendom Paris

Ich habe noch nie so viele militärische Objekte auf einem Haufen gesehen wie im Invalidendom in Paris!

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